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PowderWeGo · Val d'Isère

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Tiefschnee und Freeride · Val d'Isère, seit 2001

Tiefschneefahren in Val d'Isère, von Ihrem ersten Schwung im Pulver bis zum Steilhang

Sie fahren los, sobald der Schnee es erlaubt, im Takt der Verhältnisse, und kehren als besserer Skifahrer zurück. Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde sind inbegriffen.

Tiefschneefahren: Skifahrer in roter Jacke wirbelt am Steilhang Pulverschnee auf, in der Ferne ein Skilift

Auf einen Blick

Niveau
Sie reihen auf einer roten Piste Schwung an Schwung, auf hartem wie auf umgewandeltem Schnee
Dauer
ganze Tage (Treffen am Morgen, Rückkehr am späten Nachmittag), einzeln oder als Woche, jeder Tag zum selben Tagespreis
Gruppe
privat oder in kleiner, abgestimmter Gruppe von ein bis sechs Personen: Ihre Gruppe, Ihr Tempo
Sicherheitsausrüstung gestellt
Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, vor jedem Start geprüft
Begleitung
diplomierter, auf Tiefschnee spezialisierter Skilehrer; ein Bergführer kommt punktuell und auf Anfrage dazu, für Touren, die ihn verlangen
Treffpunkt
Val d'Isère, am Morgen, beim Tourismusbüro an der Avenue Olympique
Preis
ab 600 € pro Tag (eine bis vier Personen)
Saison
von der Liftöffnung bis in den Frühling, je nach Schneelage

Beim Tiefschneefahren in Val d'Isère begleiten wir Sie seit 2001 auf Gelände, das zu Ihrem Können passt: von sanften Pulverhängen bis zur Rinne der Könner. Sie fahren allein mit Ihrem Privatskilehrer oder in kleiner, abgestimmter Gruppe von ein bis sechs Personen, auf Flanken, die wir jeden Morgen neu beurteilen. Wir stellen Ihnen Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, und wer Sie führt, kennt jeden dieser Hänge. Wir starten, sobald der Schnee mitspielt, und am Abend nehmen Sie mehr mit nach Hause als schöne Spuren.

Ab 600 € pro Tag, für eine bis vier Personen.

Kleine Gruppe von vier Skifahrern, die hintereinander ihre Schwünge in den Pulverschnee ziehen

Ihr Tag im Tiefschnee, vom Lagebericht bis zur letzten Mulde

Wir treffen uns am Morgen in Val d'Isère. Noch vor dem ersten Lift erhalten Sie Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, und wir prüfen gemeinsam, ob jedes LVS-Gerät sendet und empfängt. Gemeinsam lesen wir den Lagebericht und wählen den Sektor, der zum Schnee des Tages und zu Ihrem Können passt.

Die ersten Abfahrten sind ein kleiner Tiefschneekurs: Sie zeigen uns, wie Sie Ihre Ski im Pulverschnee führen; wir korrigieren den Druckpunkt und lehren Sie, einen Hang zu lesen, bevor Sie hineinfahren. Mittags halten wir dort, wo die Aussicht es verdient. Am Nachmittag darf es mehr sein, wenn die Gruppe mitgeht: eine steilere Mulde, eine anspruchsvollere Linie, manchmal ein kurzer Aufstieg mit Fellen zu einem Hang jenseits der Lifte. Vor jedem ernsthaften Hang graben wir kurz in die Schneedecke. Das Programm ist ein Richtwert; den Takt gibt der Schnee vor. Warum dieser Schnee in Val d'Isère so verlässlich liegt, lesen Sie auf unserer Seite zur Schneesicherheit.

Solaise, Bellevarde, das Couloir des Pisteurs: Hänge für jedes Können

Der Pistenplan von Val d'Isère endet am Rand des gesicherten Skigebiets; dahinter beginnt der Tiefschnee. Mit uns fahren Sie Freeride in Liftnähe und gehen auf Skitour, sobald Sie dem Trubel entkommen möchten. Snowboarder begleiten wir ebenso gern, ob beim Freeride-Snowboard im Pulver oder mit dem Splitboard.

Solaise, die Schule des Pulverschnees. Weite, sanfte Hänge, früh am Morgen noch im Schatten und mit kaltem Schnee, bis im Lauf des Vormittags die Sonne hereinkommt: das ideale Gelände, um die Ski im frischen Schnee aufschwimmen zu lassen, und die beste Antwort auf die Frage, wo man in Val d'Isère als Einsteiger Pulverschnee findet.

Bellevarde, das Tor zum echten Tiefschnee. Über dem Ort eine Folge offener Hänge, Geländekanten und Mulden, rasch von den Liften erreichbar. Hier lernen Sie, das Gelände zu lesen.

Das Couloir des Pisteurs, für sehr starke Skifahrer. Eine der anspruchsvollsten Linien von Val d'Isère, steil und eng schon vom Einstieg an, wo jeder Schwung sitzen muss. Wir fahren sie mit sehr guten Skifahrern, geführt, ausgerüstet und wenn der Schnee es hergibt.

An manchen Tagen fahren wir mit Ihnen auf unseren Freeride-Tagestouren nach Sainte-Foy, Bonneval oder La Rosière. Suchen Sie große Höhe, finden Sie sie beim Heliskiing mit Absetzen auf der italienischen Seite.

Tiefschnee oder Skitour: Was passt zu Ihnen?

Tiefschnee beginnt am Lift und führt ins unpräparierte Gelände. Bei der Skitour kommt ein kurzer Aufstieg mit Fellen hinzu, oft nur zehn bis dreißig Minuten, selten mehr als eine Stunde, zu einer Flanke jenseits der Lifte, die seit dem letzten Schneefall unverspurt geblieben ist. Dafür reichen ein paar Spitzkehren in ruhigem Tempo, und der Nachbarhang gehört Ihnen. Finden Sie Gefallen daran, warten bald die längeren Skitouren auf Sie, manchmal auch das Heliskiing.

Drei Skitourengeher beim Aufstieg mit Fellen auf einer Spur unter verschneiten Gipfeln

Vom Einsteiger im Pulver bis zum Könner: Ihr Gelände

Geführter Tiefschnee steht weit mehr Skifahrern offen, als viele glauben. Sie sollten auf einer roten Piste Schwung an Schwung reihen, auf hartem wie auf umgewandeltem Schnee, und Lust haben zu lernen. Kinder fahren ab etwa zehn Jahren mit, das Tempo richtet sich nach dem Vorsichtigsten.

  • Einsteiger im Pulver · sicher auf der Piste und neugierig auf das Gelände daneben: die sanften Hänge von Solaise.
  • Fortgeschrittene im Tiefschnee · mehr Leichtigkeit und Geländeblick: die Mulden von Bellevarde, erste Skitourentage.
  • Erfahrene und Könner · steil und ausgesetzt: Rinnen und Nordflanken, wenn die Verhältnisse es erlauben.

Sicherheit: Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät und der tägliche Blick auf die Schneedecke

Sie starten mit Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, von uns gestellt und einzeln geprüft.

Jeden Morgen lesen wir den Lawinenlagebericht von Météo-France und gleichen ihn mit unseren Beobachtungen vom Vortag ab; als Referenz zur Lawinengefahr dienen die European Avalanche Warning Services. Jeden Hang beurteilen wir an jedem Morgen neu, ganz gleich, wie er sich gestern gefahren hat.

Steigt die Lawinengefahr, passen wir das Gelände an, Hang für Hang. Genau dafür fahren Sie mit einem Profi: den richtigen Hang zur richtigen Stunde wählen und wissen, wann man umkehrt.

Die Ausrüstung: was wir stellen, was Sie mitbringen

Wir stellen die Begleitung und die komplette Sicherheitsausrüstung (Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde), im Tagespreis enthalten; für die Skitour zudem Felle und Harscheisen, wenn die Route es verlangt.

Sie bringen mit:

  • Ski · All-Mountain- oder Freeride-Ski, breiter als ein Pistenski; Verleih vor Ort möglich, wir empfehlen die passende Mittelbreite.
  • Kleidung · wasserdichte Jacke und Hose, atmungsaktive Schichten, warme Handschuhe, Ski- und Sonnenbrille, Helm empfohlen.
  • Skipass · separat an der Kasse zu lösen.

Ab 600 € pro Tag, Antwort binnen 24 Stunden

Ein geführter Tag kostet 600 € für eine bis vier Personen (650 € in den Schulferien) und 700 € für fünf oder sechs Personen (750 € in den Schulferien). Sie buchen ganze Tage, einzeln oder als Woche, jeder Tag zum selben Tagespreis. Enthalten sind Begleitung und Sicherheitsausrüstung; Skipass, Skiverleih, Mahlzeiten und Versicherung tragen Sie selbst. Alle Tarife finden Sie in der Übersicht der Skilehrer-Preise in Val d'Isère. Antwort auf jede Anfrage binnen 24 Stunden.

Ein Wort des Gründers

Seit über zwanzig Jahren fahren wir mit Ihnen in Val d'Isère, bei jedem Wetter, vom Kaiserwetter bis zur Milchsuppe. Den Pistenplan kennen wir auswendig; wir zeigen Ihnen das Gelände daneben und geben Ihnen ein Gespür für den richtigen Moment mit: einen Hang zu fahren oder ihn ruhen zu lassen.

Boris Malesset, Gründer von PowderWeGo, Tiefschnee-Profi seit 2001 und ehemaliger Leiter der Skischule TopSki in Val d'Isère

Tiefschnee und Skitouren finden in freiem Gelände statt, das weder markiert noch vom Pistendienst gesichert ist. Wir stellen und prüfen die Sicherheitsausrüstung vor jedem Start (Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde), verfolgen täglich den Lawinenlagebericht und den Zustand der Schneedecke und passen jede Tour an oder verschieben sie, wenn die Verhältnisse es verlangen. Dem Risiko im Gebirge begegnet man durch Vorbereitung, durch das Lesen des Geländes und durch die Bereitschaft, umzukehren; die Ausrüstung kommt als letzte Absicherung hinzu.

Häufige Fragen

Was genau ist Tiefschneefahren?

Tiefschneefahren ist Skifahren im unpräparierten Gelände abseits der markierten Pisten, meist im Pulverschnee und von den Liften aus erreichbar. Weil der Pistendienst dieses Gelände nicht sichert, gehören Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde dazu, ebenso eine Begleitung, die Schneedecke und Gelände lesen kann.

Welches Skiniveau braucht man für den Tiefschnee in Val d'Isère?

Sie sollten auf einer roten Piste Schwung an Schwung reihen, auf umgewandeltem wie auf hartem Schnee, und auf unpräpariertem Schnee das Gleichgewicht halten. Ein solides Pistenniveau genügt: Wir wählen das Gelände nach Ihrem Können und beginnen bei Bedarf auf den sanften Hängen von Solaise. Neugier zählt so viel wie Technik.

Ist die Sicherheitsausrüstung gestellt?

Ja, vollständig. Sie erhalten Lawinenairbag-Rucksack, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, vor jedem Start geprüft. All das ist im Preis enthalten. Sie bringen nur Ihre Ski (Verleih vor Ort möglich) und Ihre Kleidung mit.

Was kostet ein geführter Tiefschnee-Tag?

600 € pro Tag für eine bis vier Personen (650 € in den Schulferien) und 700 € für fünf oder sechs Personen (750 € in den Schulferien), für einzelne Tage wie für eine ganze Woche. Der Preis umfasst die Begleitung und die komplette Sicherheitsausrüstung. Skipass, Skiverleih, Mahlzeiten und Versicherung tragen Sie selbst.

Was geschieht bei schlechten Verhältnissen?

Wir fahren los, wenn sich der Tag lohnt. Ist die Lawinengefahr erheblich oder die Sicht schlecht, wählen wir sichereres Gelände, kürzen ab oder verschieben, wenn die Verhältnisse es verlangen. Umkehren zu können ist die hohe Kunst unseres Handwerks, und genau dieses Urteil vertrauen Sie uns an.

Kann man als Familie mit Kindern Tiefschnee fahren?

Ja, ab etwa zehn Jahren, sobald sich das Kind im Skigebiet wohlfühlt, und danach in jedem Alter: Wir begleiten auch Skifahrer jenseits der achtzig. In der privaten Gruppe richtet sich das Tempo nach dem Vorsichtigsten, und jeder fährt Hänge, die zu ihm passen.

Wo und wann ist der Treffpunkt?

Am Morgen in Val d'Isère, beim Tourismusbüro an der Avenue Olympique. Die genaue Uhrzeit bestätigen wir bei der Buchung, je nach geplanter Tour. Für Ausflüge in die Nachbarorte organisieren wir die Anfahrt gemeinsam.

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